Landschaftspflegerische Begleitpläne

Bei allen geplanten Projekten, die einen Eingriff in Natur und Landschaft darstellen, ist laut Bundesnaturschutzgesetz zu prüfen, ob es dabei zu Beeinträchtigungen kommt, die ggf. vermeidbar wären und welche unvermeidbaren Eingriffsfolgen durch Naturschutz- und Landschaftspflegemaßnahmen ausgeglichen werden müssen. Hierzu ist eine landschaftspflegerische Begleitplanung notwendig, die die Eingriffe detailliert beschreibt, bewertet und die notwendigen Ausgleichsmaßnahmen vorschlägt (Eingriffsregelung).

Die Bewertung des Naturhaushaltes wird auf der Grundlage einer Biotoptypenkartierung durchgeführt, die der nachfolgenden Eingriffsbeurteilung als Berechnungsgrundlage dient.